Eine skalierbare Architektur wird durch Containerisierung ermöglicht, wodurch einzelne Dienste unabhängig voneinander ausgeführt werden können, während sie Teil eines einheitlichen Systems bleiben. Dieser modulare Ansatz unterstützt eine flexible Bereitstellung, einfache Updates und isolierte Konfigurationen, die auf jeden Anwendungsfall zugeschnitten sind. Er stellt sicher, dass das System ohne strukturelle Änderungen von Einzelmaschinenkonfigurationen zu komplexen Mehrlinienumgebungen erweitert werden kann. Benutzerdefinierte Logik und Funktionen können bei Bedarf integriert werden, ohne die Stabilität oder Aufrüstbarkeit zu beeinträchtigen. Dadurch können benutzerdefinierte Workflows implementiert werden, die standortspezifische Prozesse, Rollen und betriebliche Anforderungen widerspiegeln.